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17.06.- 24.06.2016

Am 17.06. am Morgen ging es los.... Da ich noch was bauen musste führte mich der erste Weg zum "Schlosser meines Vertrauens" nach Triptis, dort habe ich die Verstärkung des Kranträgers, den ich paar Tage vorher in Auftrag gegeben habe, abgeholt und angebaut. Mich verabschiedet, sowohl von den Mitarbeitern als auch den Eigentümern, die ich nun allesamt schon 25 Jahre kenne und die ich irgendwie alle in mein Herz geschlossen habe. Danach gings nach Zeulenroda, zur dortigen Seilerei, da hab ich noch ein Stahlseil fertigen lassen und angebaut zur Halterung des Trägers des Ersatzrades.Als es erledigt war führte mich mein erster Weg nach Berlin, dort habe ich mich wie schon 2014 gegenüber dem Eingang des Ehrenmals Köpenick auf den nunmehr ganz neu erstellten Parkplatz gestellt und am Abend meinen Sohn "empfangen" und ihn mit einem herrlichen Käsbrot bewirtet. Am nächsten Morgen kam dann die Schwiegertochter samt Enkel vorbei und wir haben ein paar schöne Stunden miteinander verbracht.

Am zeitigen Nachmittag bin ich abgefahren Richtung Hamburg. Nahe Wittstock habe ich an der dortigen Eishalle eine Pause eingelegt und dort auch übernachtet. Zufällig war hier auch ein Fest des NDR das ich besucht habe und so halb "genossen" habe. Obwohl: Es war schon ganz schön gewöhnungsbedürftig...

am nächsten Tage gings weiter nach Hamburg. Ich war zwar schon mal hier, allerdings noch nie so richtig in der Stadt. Nun hab ich "alles" angeschaut.... Die Reeperbahn, Herbertstraße, den Platz wo die Beatels aufgetreten sind, die Landungsbrücken, das Rathaus... Mein Fahrzeug steht mitten im Zentrum, auf einem Parkplatz vor dem Hochbunker und Stadion des FC Sankt Pauli.Am späten Nachmittag hab ich beim anlassen des Fahrzeugs festgestellt, dass die Keilriemen des Kompressors lose sind und rutschen. Nachstellen kann man diese nur durch herausnehmen der Distanzscheiben, also hab ich angefangen zu bauen und hab am nächsten Morgen neue Keilriemen eingebaut und bin dann noch in eine IVECO- Werkstatt gefahren, da an einem der Auspuffkrummer ein Stehbolzen locker war und sich dieser schon seit längerem nicht mehr befestigen lies. Helfen konnte man mir mangels fehlender Teile nicht, also gimg es weiter zur hiesigen Deutz- Vertretung, der Firme "IBH". Dort war man sehr hilfsbereit, hatte die fehlenden Teile jedoch auch nicht. Allerdings hat man mich hilfsweise an die Außenstelle in Rendsburg verwiesen, die die Teile (Bolzen und Dichtungen) am nächsten Tag zur Verfügung hat.Weiter gings unmittelbar danach zur Firma BARO, dort habe ich einen Reifen geordert den ich dann gleich auf die Felge, die ich leer mitgenommen hatte, mittels meines Werkzeuges und der tätigen Mithilfe der Mitarbeiter der Firma aufgezogen habe.Danach bin ich Richtung Rendsburg abgefahren (insgesamt hab ich die Stadt Hamburg 4 mal durchquert) und unterwegs an einer Raststätte hab ich übernachtet. Die nur noch 80 km am nächsten Morgen hab ich auf einer Arschbacke abgerissen und dann nach Ankunft in der Deutz Vertretung haben mich die dortigen Mitarbeiter zum einen willkommen geheißen, zum anderen die Sache professionell behoben. Am zeitigen Nachmittag ging es dann zur Grenze, dort hab ich vor Übertrit getankt und schon war ich in Dänemark. Hier hab ich dann erstmalig am Strand übernachtet... Das ist ja die Besonderheit, dass man sowohl auf den Stränden fahren kann und das ist einfach herrlich.Und gestern (am 23.6) hat es den ganzen Tag geregnet und ich hab nun erstmals einen Campingplatz aufgesucht, Lokken Strand Camping. Einfach aber direkt am Steilhang gelegen und hier bleiben ich bis zum 25. oder 26. Heute, also am 24., hab ich ne ausgedehnte Strandwanderung unternommen und dort abgerutschte Betonbunker bewundert. Ja, auch das Bauen im dritten Reich war eben doch nicht dafür gedacht, die 1000 Jahre, die dieses Reich halten sollte, zu überstehen.Unterwegs hab ich ihn besucht... Den King in Graceland...Und heute Morgen, da hat sie mich überrascht (oder auch nicht...). Der Austritt der Briten aus der EU. Wie es nun werden wird, ob sich nun die Schotten tatsächlich abspalten werde, wir werden es erleben...



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