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16.08.- 17.08.2016

Eine Route gibt es heute nicht, die paar Kilometer auf einer Strecke, die man nur auf einem Weg zurücklegen kann, lohnt den Aufwand nicht. Die Fotos, die ihr auf dieser letzten Seite sehen werdet, sind ausschließlich mit dem iPhone gemacht, leider habe ich meine Kamera im Auto gelassen, so dass ich die "eigentlichen" Bilder nicht herunterladen kann. Aber ich denke, es geht auch so.Eigentlich (ein unmögliches Wort im übrigen...)..., eigentlich wollte ich nichts mehr schreiben, aber da heute mein letzter Tag in Island ist und das Wetter nur zum schreiben gut ist, will ich noch was zum besten geben. Gestern bin ich die etwa 60 Kilometer über Egilstadir nach Seydisffjördur, meinen Ankunfts- und auch Abfahrtsort gefahren, gegen Mittag war ich hier. Da war noch schönes Wetter, ich hab den Ort angeschaut, hab eine kleine Wanderung gemacht und beim Fußball zugeschaut. Heute wollte ich eigentlich, je nach Lust, Laune und Rückenzustand, entweder Rad fahren oder etwas wandern, aber beides ist buchstäblich ins Wasser, bzw. in den Dauerregen gefallen. So wie mich Island begrüßt hat, entlässt es mich wieder. Mit Nebel, Regen... Das macht den Abschied leichter.Ich sitze ich im Restaurant, im Aldan, am Tisch mit einer Schweizerin, die vor einigen Jahren hier für ein halbes Jahr auf einer Schaffarm gearbeitet hat, die Lehrerin ist und nun auch seit einem Jahr durch die Welt reist, ihr "zu Hause" vermietet hat und die einfach das lebt, was sie möchte.Ich habe hier einen Fisch verspeist (natürlich bei weiten nicht so gut wie das Lunchbuffet vorgesternnn) und mich dabei wirklich gut und angenehm unterhalten. Und so habe ich auch auf dieser Reise die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt, hab viel erfahren und viel mitgeteilt und bin sozusagen "rundum zufrieden" mit meinen Erlebnissen und Erkenntnissen und allem anderen auch.Während ich schreibe hat es aufgehört zu regnen, die Nebel- und Wolkenschwaden wabern noch über die Berge, ein bisschen kam die Sonne durch.... Und: Alles ist gut.Morgen um diese Zeit werde ich das Schiff unsicher machen, auf Island vielleicht noch im Blick haben (denn morgen soll wirklich schönes Wetter werden) und mich auf die Ankunft auf dem Festland vorbereiten. Auf der Heimfahrt noch meine Enkel besuchen, den Arzt besuchen, etwas am Auto machen und dann nach Antygl fahren. Das warten schon auf mich (hoffe ich...).



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