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10.07.- 13.07.2016

Nun wird es Zeit wie wieder etwas zu schreiben. Diesmal gleich zu Anfang mein Route, damit ihr nachverfolgen könnt, wie ich gefahren bin (weit wars nicht...): https://goo.gl/maps/JFuJJ85Rs4zNachdem ich den Campingplatz am Sonntag, den 10.07. verlassen hatte war klar, dass ich noch mal in die Stadt zurück muss. Denn ich musste was einkaufen, und das ging leider Sonntags nicht. Also hab ich einen Abstecher ins Eyjafjardalur gemacht, bin die 821 nach Süden gefahren, bis zum Ende als "normale Straße". Bevor das "F" davorsteht, was bedeudet, dass ab dann für Mietautos und "normale PKW und SUV" kein Versicherungsschutz mehr besteht, dass es Straßen sind (die ich bereits gefahren bin) die ausschließlich für hochgeländetaugliche Fahrzeuge bestimmt sind. Aber bevor ich abschweife. Besichtigt habe ich in diesem Tal 2 Kirchen, zuerst die auf dem Pfarrhof Grund. Mit dieser, für isländische Verhältnisse beindruckenden Kirche, hat sich ein Bauer 1905, der diese auf seine Kosten erbaut hat, ein Denkmal gesetzt. Leider konnte ich nicht hinein, sie war geschlossen.Danach ging es nur paar km weiter, zu einer der wenigen erhaltenen Torfkirchen (ich glaube es gibt nur noch 4 in Island), die auf dem Pfarrhof Saurbaer steht. Sie wurde 1858 erbaut.Auf dem Rückweg hab ich dann auf dem Campingplatz Eyjafjardarsveitar halt gemacht und mit Blick auf den Fluß übernachtet.

Am nächsten Morgen ging es wieder in die Stadt, ich hatte ja von den Problemen mirt der Dieselpumpe berichtet, ich wollte ein Handpumpe kaufen. Die ist mir nach vielen vergeblichen Anläufen auch gelungen. Zudem leckt der Hydraulikölbehälter etwas, auch hier wolte ich Abhilfen schaffen. Nachdem ich einen netten, hifsbereiten KFZ Monteur an einer Garagenhalle entdeckt hatte, haben wir zum einen das Leck einigermaßen orten können (1 Tropfen pro Minute), und auch mit einer Montagepaste von Würth einigermaßen dichten können. Die Pasten hab ich mir dann noch besorgt und dann gings weiter Richtung Nordwesten. Zuerst zum Handelplatz Gasir, hier handelt es sich um eine Ausgrabungsstätte eines Handelplatzes der Wikinger. Es handelt sich um eine Kirche und sie umgebende einfachen Bauten, die nicht aus stein errichtet wurden. In unmittelbarer Nähe wurde ein skelletierter Nachbau erstellt, nebest ein paar Walknochen, die dort rumliegen.Weiter gings zum Pfarrhof Mödruvellier, der fast in Blicknähe liegt. Hier befand sich ein Augustinerkloster vom 13.- 16. Jahrhundert. Un der Autor von Nonni, Nonni und Manni, Jón Sveinsson wurde hier am 16. November 1857 geboren.Nachdem ich die Kirche angeschaut habe ging es weiter nach Dalvik. Hier hab ich die nächste Nacht verbracht auf dem Campingplatz unterhalb des Bades. Der nächste Tag begann (wie gewollt) mit Reparaturen. Ein Franzose, der mit seinem Unimog hier ebenfalls nächtigte, hat mir mit Material ausgeholfen und los gings. Da ich der Meinung war, dass die Pumpe ein elektrisches Problem hat, habe ich sie zuerst mittels eines Extra Kabels provisorisch geprüft. Und siehe: Sie ging. DAs war schon mal gut. Die alte Leitung und den alten Schalter hab ich völlig ignoriert und ein neues Kabel eingezogen, angeschlossen an einen Mehrfachschalter für die Arbeitsbeleuchtung, den ich in der Vergangenheit eingebaut hatte. Und: Es funktioniert hervoerragend. Auch den Hydrauliköltank hab ich nochmals mit der Pasten abgedichtet. 100% dicht ist es nicht, jetzt kommt eben noch ein Tropfen aller 10 Minuten. Zuhause werd ich diesen Fall noch mal eingehend betrachten....Am zeitigen Nachmittag war ich fertig, bin unter die Dusche und weiter gings zum nächsten Übernachtungsort. Aber vorher hab ich noch die Kirche und das heimatmuseum andeschaut, in dem ein Zimmer "Jóhann, dem Riesen" gewidmet ist. der 1913 geborenen Jóhann Pétursson war lange Zeit der größte Mann der Welt, mit seinen 2,34 m Höhe und seinen 163 kg. Ich stand sprachlos neben seiner Kleidung, seinen Schuhen, seinem Fahrrad... Und hab mich wie ein Zwerg gefühlt. Er tingelte durch die Welt und deren Zirkusse und als er in seine Heimat zurückkam lebte er in Dalvik und ward auch hier im größten Grab bestattet.Dann schließlich bin ich noch paar km gefahren, habe dabei drei Tunnel passiert (dabei einen einspurigen mit Ausweichplätzen) um schließlich in Siglufjördur zu landen. Das Städtchen hab ich schon durchstreift, einem Beachvolleyballturnier zugeschaut um dann schließlich auf dem gegenüber dem Rathaus und am Hafen liegenden kleinen Campingplatz zu nächtigen. Hier werde ich heute, also am 13.7., das Heringsmuseum betrachten, davon später, also das nächste mal mehr...

Dann schließlich bin ich noch paar km gefahren, habe dabei drei Tunnel passiert (dabei einen einspurigen mit Ausweichplätzen) um schließlich in Siglufjördur zu landen. Das Städtchen hab ich schon durchstreift, einem Beachvolleyballturnier zugeschaut um dann schließlich auf dem gegenüber dem Rathaus und am Hafen liegenden kleinen Campingplatz zu nächtigen. Hier werde ich heute, also am 13.7., das Heringsmuseum betrachten, davon später, also das nächste mal mehr...



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