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07.08.- 10.08.2016

Für die, die es interessiert, die Route: https://goo.gl/maps/XPwHwD3d8dA2Wie schon angekündigt bin ich am nächsten Morgen in das Museum gegangen. Das war das größte Heimatmuseum, welches ich angeschaut habe. Beachtenswert ist, dass einige Gebäude aus anderen Landesteilen abgebaut wurden und hier wieder aufgebaut wurden. Der Torfhof zum Beispiel ist eine Ansammlung von Häusern aus verschiedenen Zeiten und Orten. Und in den Gebäude gibt es auch ne Menge zu sehen. Ich musste eben mal unterbrechen, denn ein Franzose fragte mich über das Auto und mich aus und natürlich hab ich ihm brav geantwortet. Zu sehen waren insbesondere Fahrzeuge, Reitutensilien, Boote, Motorräder, Traktoren, Straßenbaufahrzeuge und Exponate des Post- und Fernmeldewesens. Einen großen Shop gibt es natürlich auch und ein Restaurant. Eröffnet wurde das Museum im Schulkeller 1949, 1995 wurde der letzte Bau vollendet.Die Torf (Grasoden) Häuser stammen aus den Jahren 1830- 1895. Das hölzerne Wohnhaus, welches ausschließlich aus Treibholz errichtet wurde, entstand 1878. Das interessanteste Gebäude ist die Kirche, denn alles, was darin ist, ist wahrhaft alt. Die Glocken von 1600 und 1742, das Altarbild von 1768, der Kronleuchter aus dem 16. Jahrhundert.

Bevor es weiter geht muss ich doch noch mals was zur Fahrweise der Isländer loswerden.Ich fahre, gerade Straße, gefühlte Sichtweite 10 km. Kein Auto zu sehen. Vor mir. Hinter mir, ein, zwei oder drei Autos. Schön an meine Geschwindigkeit (zwischen 70 und 75 km/h angepasst. Ich gebe Signal mit dem Blinker, dass sie überholen sollen. Vergebliche Liebesmühe. Ich fahr langsamer, die hinter mir auch. Ich bleib fast stehen, die hinter mir auch. Ich werde wütend und fluche vor mich hin (was die hinter mir machen, weiß der Kuckuck). Endlich wagt sich nach mehrmaligen blinken und hupen einer hervor, schwenkt aber vor Schreck über seinen Übermut gleich wieder zurück. Ich fluche lauter. Endlich fasst sich der letzte (!) in der Reihe hinter mir und prescht vorbei, wobei das bedeudet, dass er beim überholen nicht viel schneller ist als ich. Und dann fährt er bestimmt noch 100 m auf der linken Seite, bevor er endlich nach rechts fährt, sicher aus Angst, ich fahre ihm hinten drauf. Und das erlebe ich nun jeden Tag... Es ist zum verzweifeln...Nun aber gings los, nur ein paar Kilometer und eine kleine Straße zweigte ab Richtung des nächsten Gletschers, einer Gletscherzunge des Myrdalsjökull mit Namen Sólheimajökull. Vom Parkplatz (hier steht ein kleines Café, von dem man Gletschertouren mitmachen kann) aus bin ich losgegangen, zur Gletscherzunge, hab denselben bestiegen und bin sicher 20 Meter auf ihm gelaufen bevor ich wieder umgekehrt bin. Bevor ich umgekehrt bin hab ich einen Isländer, der mit zwei Amerikanern aus Chicago auf dem Gletscher war, bekniet, mir doch seine Steigeisen und den Eispickel zu vermachen. Er hat sich nicht erweichen lassen, es war vergeblich, aber es war ein sehr lustiges Gespräch was wir hatten.

Auf der Weiterfahrt ging es am Felsen Petursey, einer ehemaligen Meeresklippe (jetzt kann man ihn oder sie umrunden) vorbei, welcher im übrigen der Sitz der Elfen ist. Leider haben sie wohl geschlafen, denn gesehen habe ich keine. Kaum vorbei, schon war der südlichste Punkt Islands erreicht, das Kap Dyrhólaey, auf welchem ich mich einige Zeit herumgetrieben habe und dem brausen der Brandung zugesehen habe. Einfach gigantisch... Was soll ich sonst sagen, die Basaltformationen, das Meer und die Menschen, die sich das in rauen Mengen angesehen haben. Mit einem ukrainischen Paar, die seit einem Jahr in Island leben hab ich mich unterhalten, hab haufenweise Fotos gemacht, unter anderem vom Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen (dem Eyjaflallajökull), den man von hier aus mit dem Sitz der Elfen davor besonders schön sehen konnte. Und die Wellen der Brandung, bis zu 10 Meter hoch die Differenz zwischen Wellental und Wellenkamm, das Wasser hat man oben auf dem Felsen spüren können, und das Ding war ganz schön hoch...Die im Meer stehenden Felsspitzen sind im übrigen wieder versteinerte Trolle, die versäumt haben, sich vor dem Sonnenaufgang zu schützen und daher zu Stein wurden.

Nach der Besichtigung gings weiter in den südlichsten Ort Islands, nach Vik. Dart hab ich fish and chips gespeist, bin am Meer gewandert, hab den großen Shop besucht und mich anschließend auf dem dortigen Campingplatz zur wohlverdienten Nachtruhe niedergelassen. Dort bin ich mit meinem Nachbarn, einem Defender- Fahrer aus der Schweiz ins Gespräch gekommen, er fährt am gleichen Tag zurück wie ich und muss aber zur Werkstatt, da ein Bremsschlauch geplatzt ist.Am nächsten Morgen gegen 8.00 Uhr hab ich meinen treuen Wolf angelassen um das gefährlichste Stück der Reise in Angriff zu nehmen, die Durchquerung der Sandebenen (Sander).Dies zum einen wegen der Sandstürme, aber hauptsächlich wegen der Katla, eines der aktivsten Vulkane Island sowie es darauf befindlingen Gletschers, des Myrdalsjökull, den ich mutigerweise bereits "bestiegen" hatte. Unter der Eisdecke befindet sich schon genügend Wasser in riesigen Gletscherseen, den Grimsvötn. Durch vulkanische Tätigkeit, die gar nicht bedeutend sein muss kann es zum aufschwimmen der Eismassen kommen und Wasser in unvorstellbaren Menge kann austreten und die riesige Ebene mit Schutt, Eis und Wasser überziehen. Und dem hält niemand stand (ich verbringe übrigens die Nacht am Rand dieser Ebene und schreiben von dort aus). 1996 war der letzte große Gletscherlauf, hausgroße Eisblöcke, bis zu 2000 Tonnen schwer, schwammen wie Spielzeug durch die Gegend. Die Austretende Wassermasse betrug 45.000 m3 pro Sekunde. Der "normale" Getscherabfluß betragt gerade mal 1000 m3 pro Sekunde. Straßen, Brücken, Häuser, nichts war mehr da.Bevor ich aber diese Fläche durchquere hab ich vorher noch einen Abstecher in die Schlucht Fjadrárgljúfur gemacht, ein Flüsschen durchquert diese schöne Schlucht die ich oberhalb derselben durchwandert habe (besser oberhalb entlang gewandert bin).

Nun, ich habs geschafft, den Großteil dieser brettebenen, schwarzen Fläche durchquert (ohne Gletscherlauf) und stehe nun am Skaftafell, einem ehemaligen Thingplatz. Es gibt hier ein Informationszentrum, einen riesigen Campingplatz (auf dem steh ich aber nicht) zwischen dem Gletscher Skeidarárjökull auf westlicher Seite und dem Öraefalljökull, dem höchsten Berg Islands mit 2119 m. Ausgebrochen ist dieser Vulkan 1362 und 1727.Beide Gletscher sind verbunden mit dem Vatnajökull, dem größten Gletscher der Insel und Europas. Er bedeckt fast 10 % der Fläche Islands.Natürlich hab ich gleich die erste Wanderung auf den Berg gemacht, zum einen um Überblick aus 600 Meter zu haben, zum anderen auch, um den hier befindlichen, zwar nicht großen, aber besonderen Wasserfall anzuschauen, den Svartifoss. Besonders bemerkenswert ist er wegen seiner Basaltsäulen, die die Architekten der Hallgrímskirkja und der Akureyrarkirkja (beide hab ich besucht), ihr müsst eben mal nachlesen...) stilisiert übernommen haben. Es war eine sehr schöne Wanderung, ins Gespräch nin ich dabei mit einer Familie aus Bern gekommen, die seit 3 Tagen in Island sind und denen ich manch guten Tipp geben konnte.Dann ging es noch ins Infocenter und von dort aus zum Skaftafellsjökull, einer Geltscherzunge des Öraefajökull bzw. des Vatnajökull (so genau weiß ich das auch nicht...). Ich bin bis zum Gletschersee gegangen und dann noch seitlich am Berg entlang bis ich ihn wenigsten ansatzweise besteigen konnte, was ich auch getan habe.Es kann sein, dass ich morgen 4 Anhalter mitnehme (Deutsche), die hatte ich vor 3 Tagen schon mal gesehen, sie sind auch hier, wir sind ins Gespräch gekommen. Aber das werde ich morgen früh sehen...

Am späten Abend rumorte es neben mir, das war ein estnisches Paar mit einem gemieteten Wrangler, sie wollten Reifen wechseln. Allerdings konnten sie mit dem Wagenheber nichts erreichen, da dieser voll ausgefahren trotzdem zu kurz war. Also habe ich ihnen Unterlagshölzer zur Verfügung gestellt und mit meiner Hilfe ging es rcht schnell, so dass sie weiterfahren konnten.Etwas später kamen dann die Ranger angerückt und haben alles verscheucht, was noch auf dem Platz war. Ich jedoch gab an, Probleme mit meinem treuen Fahrzeug zu haben und konnte insofern bleiben. Die vier, die ich am nächsten morgen (sprich nunmehr heute, also am 9.8.) mitnehmen wollte haben sie nicht gesehen, sie lagen in Büschen. Allerdings hat man sie am nächsten Morgen erblickt und sofort mussten sie die Campingplatzgebühr des in paar Hundert Meter Entfernung vorhandenen Platzes entrichten.Jedenfalls hab ich alle vier dann in mein Auto verfrachtet und los gings. Erst mal nur 7 Kilometer, dort bin ich abgebogen und hab im Weiler Hof í Oraefi die Torfkirche, welche gegen 1880 gebaut wurde, angeschaut, die letzte Kirche, die solcherart errichtet wurde und damit eine der 6 Kirchen, die es in Island noch gibt. Wenn ich mich nicht täusche habe ich damit alle 6 Kirchen angeschaut. sie ist heute noch "in Gebrauch".

Sowieso: Ich kenne Island mittlerweile besser als Deutschland, schon allein wenn man die gefahrenen Straßen anschaut. 70 % der hiesigen Straßen habe ich bestimmt befahren.Anschließend ging es weiter zu den Gletscherlagunen, in denen abgebrochene Gletscherstücke vor sich hin dümpeln und die irgendwann im Meer verschwunden sein werden.Bei der ersten, Fjallsárlón, hab ich meine Mitfahrer rausgelassen und bin nach kurzem Blick auf die grünblau schimmernden Eisblöcke weiter gefahren, zum Jökulsárlón, wo ich mich dann schon etwas länger aufgehalten habe. Nach Besuch des dortigen Kiosk einschließlich seiner Toilette (ich hatte ja heute noch keine...).Vor dem Bau der Brücke 1967, die ich dazu überqueren musste, war es schwierig, diesen zu furten und allerhand Menschen und Pferde haben hier ihr Leben lassen müssen. Sie sind dem in diesem See hausenden Ungeheuer zum Opfer gefallen, welches ich leider nicht zu Gesicht bekommen habe.Hier befindet sich die tiefste Stelle Islands, denn der Lagunensee hat eine Tiefe von 200 Metern und der Fjord unter dem Eis 300 Meter. Damit liegen der Höchsten Punkt und der Teifste gerade mal 11 Kilometer auseinander.Mit Amphibienfahrzeugen kann man zwischen den eisbergen kurven sofern der Geldbeutel locker sitzt und man das möchte. Ich nicht.

Weiter gehts zügig bis zur Abzweigung der F 985 von der Ringstraße, die ich natürlich genommen habe und die mich hinauf in die Berge und an den Rand des Vatnajökull führt. Diese Straße verdient das "F" zu Recht, bis zu 30 % Steigung mussten auf 15 km Fahrstrecke überwunden werden um bis auf 850 Meter hochzusteigen. Ein Transporter mit 2 Franzosen fuhr vor mir hoch, nach einiger Zeit kam er zurück- Aufgabe. Mein Wolf hat den Geländegang genommen und wie eine Nähmaschine surrte er aufwärts, die Steigungen machten ihm überhaupt nichts aus. Bei etwa 60 % muss er sich etwas mehr anstrengen, aber auch das schafft er. Allerdings liegt der Verbrauch dann bei 60 Litern auf 100 Kilometer...In der Baude oben hab ich eine Spargelsuppe gegessen, mich mit zwei Österreichern unterhalten und dann den Gletscher betreten. Ich hätte auch mit dem Schnemobil fahren können, aber 250 € für eine Stunde war mir dann doch zu happig...Und schon gings wieder bergab, trotz des Gefälles kaum mit Fußbremse, sondern im dritten Geländegang und mit Motorbremse.

Unten angekommen ging es wieder auf die Ringstraße, Richtung Höfn. Kurz vorher bin ich abgezweigt und hab wieder mal einen der schönsten Campingplätze erwischt, die es gibt. Einfach, aber saubere Toiletten in einem winzigen Häuschen, aber die Lage... Unvergleichlich schön.Wanderungen gehen direkt von hier los, die Gletscherzunge des Fláajökull ist ganz nah. Und ich bin alleiniger Herr des Platzes! Noch ist kein Mensch da, vielleicht kommen später welche, denn auch für meine Verhältnisse habe ich den Platz sehr zeitig (gegen 15.00 Uhr) aufgesucht.Beim importieren der Fotos hab ich festgestellt, dass alle an gleicher Stelle einen Schleier haben. Da hab ich die Linse angeschaut... Kein Wunder. Die nächsten werden nun wieder besser...Sind es schon, die Fotos vom Übernachtungsplatz und der kleinen Wanderung in Begleitung zweier Schafe, über die ich mich so erschrocken hatte, weil ich dachte, es wären Bären, zu dem ebenfalls kleinen Wasserfall mit kristallklarem Wasser.Und es sind noch Leute gekommen... 2 Autos

Am Morgen wollte ich zu Gletscher laufen, nach ein paar hundert Metern hat mir allerdings ein Flüsschen den Weg versperrt. Also bin ich umgekehrt, hab mich ins Auto gesetzt und bin nach Höfn gefahren, denn dort soll es ein Gletschermuseum geben. Ich hab mir einen schönen Parkplatz gesucht, bin einkaufen gegangen und wer sitzt unmittelbar neben meinem Auto? Die 4 Mitfahrer von gestern. Ich weiß, heute, gestern und morgen das sind Begriffe, die es schwer machen. Also, der Tag, über den ich jetzt schreibe ist mittlerweile der 10. August. Wir haben geredet, dann hab ich dem einzigen Mann am Tisch alles gute zu seinem Geburtstag gewünscht (denn anhand des mit Kerzen bestückten kleinen Kuchens auf dem Tisch musste ja jemand Geburtstag haben..) und ich hab dann das Museum gesucht und nicht gefunden. Leider gibt es das Gletschermuseum schon seit 5 Jahren nicht mehr. Also bin ich im Ort umhergelaufen, hab Fotos vom Gletscher gemacht, den man von hier gut sehen kann und das wars dann aber auch.Nach der "Wettervorhersage" meines iPhones soll es heute der letzte schöne Tag werden, da hab ich mir gedacht, ich schaue mir noch einmal eine Gletscherzunge an. Das hab ich auch getan, bin paar Kilometer zurück gefahren. Vorher noch getankt, da hab ich einem Mexikaner geholfen, seinen Tankdeckel zu öffnen. Wir sind ins Gespräch gekommen, er sprach ausgezeichnet deutsch, da hat sich herausgestellt, dass er 6 Jahre in München gelebt hat, nunmehr in den Niederlanden lebt und irgendwann entweder zurück nach Mexiko möchte oder nach Deutschland. Zu letzerem hab ich ihm geraten, mich verabschiedet und weiter gings. Zu der dem in Sichtweite liegenden Gletscherzunge mit Namen Hoffellsjökull die etwa 8 km von der Ringstraße entfernt liegt, die Hälfte Schotter, die andere Asphalt. Auf dem Parkplatz hab ich das Auto abgestellt, den Gletscher und den See unmittelbar vor mir. An der rechten Seite führt ein "Fußweg" entlang, eher ein Pfad am steilen Felsen, den ich mit manchmal waghalsigen Manövern bezwingen musste. Nach einigen schönen Fotos und mit Einem Kontakt mit einer Art flugunfähigen Vogel, der irgendwie wie ein kleiner weiblicher Fasan aussah, ging es zurück. Ein Mailänder kam mir entgegen, wir haben bisschen miteinander gesprochen und er wollte gern mein Auto ansehen, welches ihm, aber besonders seiner Frau aufgefallen war, die in Blickrichtung zu sehen war, die aber Angst vor diesem Felssteig hatte und uns beobachtet hat. Sie ist auch eine Architektin und dann haben sie mein Auto angesehen und danach bin ich die 4 Kilometer Schotterstraße zurückgefahren. Und ich hatte schon auf der Herfahrt geschaut, was da für Autos stehen, siehe da, hier war oder ist eine Badegelegenheit aus einer heißen Quelle. Also hab ich mich in einen der Bottiche gesetzt und es mir gut gehen lassen. Und hier stehe ich jetzt noch und schreibe euch. In den Bottichen waren einige Deutsche mit denen ich gesprochen habe und zwei Tschechinnen, die hier im Sommer in einem Hotel arbeiten und die dannach wieder zurück in die Heimat gehen. Der Verdienst, so sagten sie mir, sei hier sehr gut. Aber sie würden niemand raten, ins Hotel zu gehen, und auf Nachfrage hieß es: Zu teuer... Na ja.Und jetzt sitz ich im Freibad in Höfn wegen des Internets...

Und nun liegt der letzte, etwa 350 km lange Abschnitt vor mir, die Ostfjorde.



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